Museum Folkwang
Macbeth / von William Shakespeare
  • Roman Weyl
  • Macbeth / von William Shakespeare, 1959

  • 59,5 x 84 cm
  • Druckerei Konsum Druck, Berlin-Spindlersfeld
  • Inv.-Nr. DPM 4046
  • Text zum WerkEnde der 1950er Jahre wartete Roman Weyl, damals Bühnenbildner und Ausstattungsleiter an der Ost-Berliner Volksbühne, mit ungewöhnlichen Plakaten auf. Seine Plakate gaben der Volksbühne ein völlig neues öffentliches Gesicht. Fernab der 1950er-Jahre-Buntheit und propagandistischer Plattitüden besann sich Weyl auf die besten Traditionen der deutschen Plakatkunst. Es gelang ihm, die motivische Konzentration mit einer emotionalen Ansprache zur verbinden. Form und Inhalt stehen in fester Beziehung. Für die Umsetzung der Bildideen standen Weyl ein umfangreiches Repertoire an Möglichkeiten zur Verfügung: Collage, Fotografie und Malerei werden je nach Notwendigkeit eingesetzt. Mit seinen Plakaten setzte Weyl in der DDR völlig neue Qualitätsmaßstäbe für das Plakat.
  • Obj_Id: 1'030'400
  • Obj_Internet_S: Highlight
  • Obj_Ownership_S (Verantw):Deutsches Plakat Museum
  • Obj_SpareNField01_N (Verantw): 242
  • Obj_Creditline_S: Deutsches Plakat Museum im Museum Folkwang
  • Obj_Title1_S: Macbeth / von William Shakespeare
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  • Obj_PartDescription_S (Titelerg):
  • Obj_SpareMField01_M (Alle Titel): Macbeth / von William Shakespeare Macbeth by William Shakespeare Macbeth / von William Shakespeare
  • Obj_Dating_S: 1959
  • Jahr von: 1'959
  • Jahr bis: 1'959
  • Obj_IdentNr_S: DPM 4046
  • Obj_IdentNrSort_S: DPM 004046
  • Obj_Classification_S (Objtyp): Plakat
  • Obj_Crate_S: 59,5 x 84 cm
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  • Obj_Technique_S:
  • Obj_SpareSField01_S (Mat./Tech.):
  • Obj_AccNote_S (Erwerb):
  • Obj_PermanentLocation_S (Standort):
  • Obj_Condition1_S (Druckerei): Konsum Druck, Berlin-Spindlersfeld
  • Obj_Condition2_S (Auflage):
  • Obj_Subtype_S (Genre):
  • Obj_Rights_S: © Museum Folkwang, Essen
    Foto: Museum Folkwang, Essen
Text zum Werk
Künstler

Ende der 1950er Jahre wartete Roman Weyl, damals Bühnenbildner und Ausstattungsleiter an der Ost-Berliner Volksbühne, mit ungewöhnlichen Plakaten auf. Seine Plakate gaben der Volksbühne ein völlig neues öffentliches Gesicht. Fernab der 1950er-Jahre-Buntheit und propagandistischer Plattitüden besann sich Weyl auf die besten Traditionen der deutschen Plakatkunst. Es gelang ihm, die motivische Konzentration mit einer emotionalen Ansprache zur verbinden. Form und Inhalt stehen in fester Beziehung. Für die Umsetzung der Bildideen standen Weyl ein umfangreiches Repertoire an Möglichkeiten zur Verfügung: Collage, Fotografie und Malerei werden je nach Notwendigkeit eingesetzt. Mit seinen Plakaten setzte Weyl in der DDR völlig neue Qualitätsmaßstäbe für das Plakat.